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Kräuterspirale mit verschiedenen Pflanzen, darunter Lavendel, Erigeron und Echinacea, angeordnet in einem steinumrandeten Beet.
Ein etwas nachdenklicher Beitrag über das Berufkraut und unseren Sinn für Un-/Ordnung
„Heia, Walpurgisnacht“, so jauchzt die Kleine Hexe in der Geschichte von Otfried Preußler voller Lebenslust und Freude. Mit diesem einen Satz wird deutlich, worum es in der Nacht zum 1. Mai geht: Um Lebensfreude, Feiern und dem endgültigen Abschied vom Winter.
Auf einem weißen Teller liegt ein grüner, gefalteter Pfannkuchen mit Füllung aus Lachs, Salat und kleinen Tomaten, daneben ein Klecks Sauce und einige Basilikumblätter.
Frühling! Endlich ist es soweit. Die ersten Blätter und Blüten strecken sich aus der Erde. Womit der Bär sich im Frühjahr stärkt und was ich mit dem Bärlauch mache, erfährst du hier…
Überall in der Umgebung sind gerade Pfarr-, Erntedank- oder Kirchweihfeste. Warum eigentlich, woher kommt dieser Brauch. Kennst du ihn? Mich beschäftigt das Thema dies Jahr tatsächlich sehr intensiv und darum möchte ich dir heute darüber erzählen…
Sommer, Sonne, Urlaubsfeeling – endlich ist es so weit… Wir genießen die Wärme in vollen Zügen, der nächste Winter kommt bestimmt… Genau das haben unsere Vorfahren früher auch getan. Aber mit einem anderen Bezug zur Natur, den Jahreszeiten. Sie lebten mit dem Jahreskreis, dem, was gerade war, wohl wissend, was kommt.
Kennst du die Wiesenkönigin? Prächtig, eben königlich, steht sie momentan auf Wiesen. Erhaben und mit betörendem Duft nach Honig, Mandel und Vanille, besonders in den Abendstunden. Möchtest du sie näher kennen lernen? Dann lies weiter…
Nahaufnahme einer weißen Mädesüß-Blüte mit zahlreichen kleinen Blütenständen vor grünem Laub.